PNOS - 02.12.2018

EUROPA NOSTRA II – PNOS-Parteitag vom 1. Dezember 2018

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Wie nicht anders zu erwarten – gerade auch nach den Ereignissen von vergangenem Samstag, den 24. November 2018 in Basel –, wurden uns auch bei der Durchführung unseres diesjährigen Parteitages einige Steine in den Weg gelegt. Davon haben wir uns jedoch nicht beirren lassen, und dank des beherzten Engagements von Parteipräsident Dominic Lüthard und demjenigen anderer Kameraden konnte der Parteitag reibungslos und ohne Störungen im Oberaargau abgehalten werden. Zudem ist uns gerade dieser heftige Gegenwind einzig Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. An die 70 Kameraden aus verschiedenen Landesteilen versammelten sich an einem gemütlichen, «urchigen» Ort, und untermalt von den stimmungsvollen Klängen einer Ländlerkapelle gab es erst angeregte Gespräche und Diskussionen, auf welche die Reden mehrerer erfahrener, markanter Persönlichkeiten folgten. Raphael Rotzer, stellvertretender Vorsitzender der Sektion Zürich und Mediensprecher der PNOS führte gekonnt und charmant durch den gelungenen Abend.

Raphael Rotzer eröffnete den offiziellen Teil des Abends, indem er erst einige Hinweise zur Sicherheit erteilte und die Probleme hinsichtlich des Findens von Veranstaltungsorten ansprach. Weiter informierte er darüber, dass künftig davon abgesehen werde, Pressevertreter an Veranstaltungen der Partei einzuladen, da die Ereignisse in der Vergangenheit ganz klar darauf hindeuteten, dass die Presse direkt mit der Antifa zusammenarbeiten würde. Anschliessend übergab Raphael Rotzer das Wort an den Parteipräsidenten.

Dominic Lüthard erörterte, wie schwierig es wäre, sich als «rechte» Partei zu positionieren und wies auf die fundamentale Wichtigkeit hin, dass die Idee im Vordergrund stehen müsse und nicht, aus welcher Richtung diese käme. Die PNOS habe sich noch immer klar positioniert, gerade auch bei heiklen Themen. Er wünschte allen Anwesenden einen schönen Abend mit all den interessanten Referenten und bedankte sich bei allen anwesenden Kameraden dafür, dass sie trotz den widrigen Umständen so zahlreich erschienen wären.

Valentin Oehen, alt Nationalrat der SD/NA und Mitbegründer «Ecopop» erzählte von seinem bewegten politischen, beruflichen und persönlichen Werdegang, wo er unter anderem auch wesentlich beteiligt gewesen war an der «Schwarzenbach-Initiative». Er griff Themen wie das ungesunde, exorbitante Wirtschaftswachstum, das Überfremdungsproblem, die daraus resultierende Umweltzerstörung und den Überbauungswahn auf und berichtete über den Aufstieg und den Fall der NA. An die Kameraden der PNOS richtete er die eindringlichen Worte: «Man muss den Mut haben, zu provozieren und Forderungen aufzustellen, die den anderen weh tun!»

Eric Weber, ehem. Basler Grossrat und Präsident «Volksaktion gegen zu viele Ausländer und Asylanten in unserer Heimat», griff zu Beginn noch einmal einige Themen aus der Rede Valentin Oehens und der Geschichte der NA auf, in welche sein Vater ebenso involviert gewesen ist. Er rief in seiner emotionalen Rede eindringlich dazu auf, dass wir kämpfen müssten für unsere Zukunft und somit gegen Ausländergewalt, gegen solche verheerenden Konstrukte wie den Migrationspakt und schlussendlich für die Wahrheit. Es könne nicht angehen, dass die Linken alles tun und lassen dürften und Leute wie wir von der Justiz massiv kriminalisiert würden!

Richard B. Spencer, Leader of the Alt-Right-Movement (USA), war live zugeschaltet aus Amerika, da ihm die Ausreise aus den Staaten sowie die Einreise in die Schweiz verboten worden ist (…). Er ging kurz auf die genannte Problematik und auf die vielen Repressionen, mit welchen man zu kämpfen hätte ein, wenn man sich «wie wir» einsetzen würde. «Umso grösser die Gefahr, je näher man der Wahrheit kommt!» Weiter äusserte er sich zur Politik Donald Trumps und darüber, wie sich diese seit dem Wahlkampf verändert hätte und zur Geschichte und Positionierung des «Alt-Right-Movements».

Pál Péter Walter aus Ungarn, Verwalter der Organisationen im Ausland – Mi Hazánk (unser Heimatland) sprach in einem kurzen, jedoch prägnanten Vortrag davon, wie wichtig es wäre, dass wir uns alle für unsere Heimatländer einsetzen würden und wir uns diese niemals nehmen lassen dürften.

Markus Ripfl, Vorsitzender «Die Stimme – die heimatliebend-soziale Alternative» aus Österreich und ehemals Mitglied der FPÖ appellierte in seiner eindringlichen Rede dazu, dass heimatliebende Menschen die Aufgabe hätten, für das Überleben unserer vom Aussterben bedrohten, europäischen Völker zu kämpfen, indem sie Familien gründen und sich nicht des so genannten Wohlstands und der Karriere wegen dem Fremden anbieten würden. «Wir sind der Defibrillator, welcher unsere Völker wiederbelebt!» Weiter erwähnte er den Migrationspakt und den bereits im Hintergrund vorbereiteten Flüchtlingspakt als «Glanzstück der Globalisten» und wies auf die immensen Gefahren diesbezüglich hin. Von höchster Priorität in diesen Zeiten wären Volksbewusstsein und innerer Zusammenhalt.

Lutz Urbanczyk war es leider aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, an der Veranstaltung teilzunehmen.

An dieser Stelle sei an all die Redner ein grosser Dank ausgesprochen dafür, dass sie sich die Zeit genommen haben, um mit ihren wertvollen, interessanten Beiträgen unseren Parteitag zu bereichern. Weiter geht ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren für ihren grossartigen Einsatz; wahrlich eine organisatorische Meisterleistung, welche zum Gelingen und zum reibungslosen Ablauf dieses erfolgreichen Anlasses geführt hat!

Und zu guter Letzt sei hier der folgende Denkanstoss gegeben: Die «Mainstream-Medien» (u.a. https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/500-demonstrieren-gegen-nazis-in-bern/story/19147280 und https://www.bernerzeitung.ch/articles/23826576) berichteten von einer «friedlichen Demonstration gegen Nazis» samstagnachmittags in der Stadt Bern, an welcher es «keine Zwischenfälle gegeben hätte». Einzig der Busverkehr wurde beeinträchtigt, und was ist schon gegen ein paar gezündete Rauchpedarden einzuwenden. Zudem unterstreichen Parolen wie «Ein Baum, ein Strick, ein PNOS-Genick» sowie Worte wie «zerstören» doch einzig die friedlichen Absichten gewisser Gruppierungen – oder?! Dies einfach so als Appell an den gesunden, eidgenössischen Menschenverstand.

Eidgenossen HARUS!