PNOS - 05.11.2017

Parteitag der PNOS – eine ereignisreiche Feier

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Die PNOS veranstaltete ihren Parteitag dieses Jahr im solothurnischen Bellach. Im Erdgeschoss des Restaurants standen kalte Platten mit Käse und Fleisch bereit, und eine Ländlerkapelle bot einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen für diesen schönen Abend unter Eidgenossen. Die Leute strömten in Massen an unseren diesjährigen Parteitag, was wohl unter anderem auf die Auswahl der Redner zurückzuführen ist.

Nach dem Apéro gings einen Stock höher, und so waren denn die Stühle im grossen, für 120 Personen hergerichteten Saal bis fast auf den letzten Platz hin besetzt.

Raphael Rotzer übernahm die Moderation und geleitete die Gäste durch den Abend. Als erster Redner stand Dominic Lüthard, Parteipräsident der PNOS auf der Bühne. Er vermochte die Zuhörer mit seiner rund 20-minütigen Rede zu begeistern und schwor seine Partei auf die im kommenden Frühjahr stattfindenden Grossratswahlen im Kanton Bern ein.

Anschliessend hielt Prof. Dr. Tomislav Sunic ein rund einstündiges Referat, er sprach unter anderem über die Alt-Right-Bewegung und darüber, welche Auswirkungen Donald Trumps Wahlsieg bislang auf Europa hatte. Kurz vor dem Ende des Referats wurde der Parteitag von rund 30 Antifa-Aktivisten gestört.

Zum Angriff der Antifa:

Der Präsident der PNOS Dominic Lüthard suchte bereits Anfang Woche den Kontakt zur Kantonspolizei in Solothurn und informierte diese unter anderem über den Austragungsort des Parteitages. Gerade auch hinsichtlich den Angriff auf die PNOS in der Ostschweiz wollte die Partei die örtlichen Behörden informieren, um so ein zweites „Bazenheid“ zu verhindern. Zur Erinnerung: In dieser St. Galler Ortschaft wurden vor rund drei Wochen Parteimitglieder beim Abhalten eines Stammtisches angegriffen. Somit wäre der Auftrag an die Solothurner Kantonspolizei eigentlich klar gewesen; nämlich für Ruhe und Ordnung zu sorgen rund um unsere Veranstaltung. Doch leider kam es anders:

Während des Referats von Prof. Dr. Tomislav Sunic waren plötzlich Antifa-Rufe rund 30 Meter vom Restaurant entfernt zu vernehmen, es flogen Steine, Petarden wurden gezündet und Autos demoliert, und beim Restaurant wurden Fensterscheiben eingeschlagen. Daraufhin fassten sich rund 40 junge Eidgenossen ein Herz, um die 30 Antifaschisten dingfest zumachen. Den Eidgenossen ist es gelungen, die Bande zu verfolgen, es fehlten schlussendlich nur noch wenige Meter, damit die Linksextremisten hätten gestellt werden können, um sie anschliessend der Polizei zu übergeben. Doch ausgerechnet diese Polizei versperrte den Eidgenossen den Weg und hielt die wehrhaften Patrioten auf. Und wie könnte es auch anders sein: Einmal mehr liess man die Linksextremisten ziehen! Fehlanzeige wer glaubt, dass die Polizei die Antifaschisten im Anschluss dingfest gemacht hätte! Da fragt man sich ernsthaft: Kann das sein, dass die Polizei in Solothurn wirklich so unfähig ist?! Wurde hier nicht fahrlässig mit der Gesundheit von Menschen gespielt? – Dies sind Fragen, welche die PNOS auf jeden Fall noch geklärt haben will. Auch ist eines sicher: Die PNOS wird sich künftig ganz bestimmt nicht mehr auf die Solothurner Kantonspolizei verlassen, geschweige denn, auf diese zählen. Bei der nächsten Veranstaltung im Kanton Solothurn wird ein eigener Sicherheitsdienst gestellt.

Der Parteitag konnte dann mit einer rund einstündigen Verzögerung, jedoch ohne weitere Störungen fortgeführt werden. Als nächster Referent betrat Tobias Steiger das Podest, er vermochte es mit seinem Referat, den Zuhörern auf eindrückliche Weise aufzeigen, dass die Überfremdung Europas mit Bestimmtheit kein Zufall, sondern von langer Hand geplant ist. Für seine offenen Worte erhielt er einen herzlichen Applaus. Danach ergriff William Daniel Johnson das Wort. Er ist Präsident der American Freedom Party und wusste die Leute mit seiner sympathischen amerikanischen Art zu überzeugen. Sein von Witz und Charme belebtes Referat wurde von den Eidgenossen ebenso ausgiebig applaudiert.

Zum Schluss hielt Lutz Urbanczyk von der AfD ein rund 45-minütiges Referat und konnte damit noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Er vermochte die Zuhörer mit seiner lebendigen Redensart, welche wohl auch aus seinem reichen Erfahrungshintergrund resultiert, zu begeistern, nebst dem er diese auf den kommenden Wahlkampf in der Schweiz und somit für die Grossratswahlen im Kanton Bern einschwor. Seine Rede war mitreissend und frei aus dem Herzen gesprochen.

Jedem Redner wurde von Jasmin Mäder, Vorsitzende der PNOS Zürich, ein grosses Stück Bergkäse als Gastgeschenk übergeben.

In den letzten Tagen ist viel Bild- und Tonmaterial entstanden, welches wir demnächst veröffentlichen werden; etwa ein Interview mit Lutz Urbanczyk vor dem Bundeshaus in Bern oder ein Interview mit Eric Weber, ehemals Grossrat im Kanton Basel. Auch wurden sämtliche Reden, welche am gestrigen Parteitag vorgetragen worden sind, mit der Kamera festgehalten; die Videos werden demnächst zur Verfügung stehen.

Es war ein ereignisreiches Wochenende, welches uns mit vielen positiven Eindrücken bereichert hat. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Rednern herzlich bedanken. Auch sei hier ein herzlicher Dank ausgesprochen an alle Helfer, an das Kamerateam und an all diejenige, welche anderweitig in die Organisation des Parteitages involviert waren. Zuletzt geht ein grosser Dank an die zahlreichen Gäste, welche sich bestimmt nicht einschüchtern lassen werden von ein paar Linksextremisten.

Die PNOS ist auf dem richtigen Weg. Je stärker wir werden, desto stärker wird die Gegenseite versuchen, uns zu torpedieren und anzugreifen. Doch wir werden uns in Zukunft zu wehren wissen, wir sind gewappnet!