Sektion Appenzell - 28.08.2018

Warme Warnung – Kritik an der Homosexualität


Mein persönlicher Bezug zu Homosexuellen

Ich möchte zu Beginn gleich etwas klarstellen: Dieser Beitrag ist kein persönlicher Angriff auf Homosexuelle. Ich selber habe keinen Grund, Homosexuelle zu diffamieren, da ich selber Homosexuelle kenne, die mir menschlich durchaus sympathisch sind. Es gibt auch Homosexuelle im patriotischen Widerstand, welche sich z.B. durch den Islamismus bedroht sehen. Es ist nicht mein Ziel, eine Hexenjagd zu eröffnen. Trotzdem bin Ich der Meinung, dass das Thema Homosexualität Probleme mit sich bringt, welche man offen und ehrlich ansprechen sollte.


Schwule am Scheideweg

Die Homosexualität stand meiner Meinung nach am einen Scheideweg: Es gab entweder die Möglichkeit, einen konstruktiven oder einen destruktiven Weg weiterzugehen, und aus meiner Sicht wurde leider der destruktive Weg eingeschlagen. Der konstruktive Weg hätte meines Erachtens darin bestanden, dass sich die Homosexuellen für ihre Heilung einsetzten. Sie hätten sich der Wissenschaft zur Verfügung stellen können, die erforscht hätte, ob Homosexualität körperlicher Natur (z.B. hormonbedingt) oder geistiger Natur (z.B. Psychosen) ist. Das hätte auch einige interessante Erkenntnisse im Bereich der Anthropologie mit sich gebracht, doch leider wurde dieser Weg nicht gewählt, und die Homosexuellen forderten stattdessen ihre "Rechte" ein. Würden sie ihre Neigungen privat und diskret ausleben, wäre das eine Sache der Privatsphäre, jedoch scheinen Homosexuelle bemüht zu sein, ihre Neigungen zu verbreiten. Eine eigene Flagge, Paraden, Ikonen, Homo-Ehen und immer weitere Forderungen sind für mich ein Indiz dafür, dass die Homosexualität zu einer Pseudoreligion entartet ist.


Demografische Deserteure

Wenn man sich im Klaren darüber ist, dass die Europäer demografisch im Niedergang sind, dann wird man sich bewusst, dass die Homosexuellen eine zusätzliche Gefahr sind. Im Klartext: Wir befinden uns in einem demografischen Krieg (auch wenn das die wenigsten wahrhaben wollen), und die Homosexuellen sind in diesem Krieg demografische Deserteure. Da Schätzungen zufolge in Europa 5 bis 10 % der Bevölkerung homosexuell ist, bedeutet dies, dass somit auch 5 bis 10 % der Bevölkerung "unfruchtbar" ist und uns in diesem demografischen Kampf im Stich lässt. Diese 5 bis 10 % sind bereits ein Verlust. Erschreckend ist jedoch die Tatsache, dass es Bemühungen gibt die Homosexualität zu verbreiten. Gerade die Medien sind für die Bewusstseinsbildung wichtig, in welcher sich prozentual sehr viele Homosexuelle befinden. Die Medien sind für Homosexuelle ein effizientes Werkzeug um ihre "Missionierung" voranzutreiben. Damit stellen sie eine Gefahr dar, denn wenn die Homosexualität tatsächlich verbreitet wird und die Homosexuellen beispielsweise bald 20 % der Bevölkerung ausmachen, wird die demografische Abwärtsspirale Europas dramatisch verschärft.


Pionierarbeit für Pädophile

Was Homosexualität aus meiner Sicht auch gefährlich macht, ist die Tatsache, dass sie (indirekt) Pädophile unterstützt. Homosexuelle wurden lange geächtet, jedoch ist es ihnen gelungen, sich für ihre gesellschaftliche Akzeptanz einzusetzen und eine starke (Medien-)Lobby aufzubauen. Doch damit wurde die Büchse der Pandora geöffnet; denn wenn man Homosexualität akzeptieren kann, warum sollte man dann nicht auch Pädophilie akzeptieren?! Die moralische Messlatte wurde mit der Anerkennung der Homosexualität massiv verschoben, was den Pädophilen in die Hände spielt; die Anerkennung der Homosexualität ist eine Pionierarbeit für Pädophile.


Adoption – Entwurzelung der Menschen

Ein weiteres heisses Eisen ist das Thema Adoption. Adoptierte Kinder können auch bei heterosexuellen Paaren eine schwere Identitätskrise entwickeln. Bei den Homosexuellen wird das Problem noch verstärkt, da ihnen vollkommen der Bezug zu einem heterosexuellen, fruchtbaren Elternpaar fehlt. Sie sind nicht nur wegen der Adoption entwurzelt, sondern auch wegen ihrem biologischen Verständnis. Gerade meine persönlichen Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig der Bezug zur Natur ist. Aus meiner Sicht sind von Homosexuellen adoptierte Kinder eine seelische Zeitbombe, da ihnen jeder Bezug zur Identität und Natürlichkeit genommen wird.


Lösungsansätze

Die Anerkennung der Homosexualität ist keine Lösung, sondern ein Problem, das eine negative Kettenreaktion mit sich bringt. Doch wie sieht die Lösung aus? Aus meiner Sicht gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Die "russische" Lösung: Homosexualität in der Öffentlichkeit sowie homosexuelle Propaganda stehen unter Strafe; währenddessen das traditionelle Familienbild gefördert wird. In Russland gibt es statt der „Homo-Flagge“ eine „Familien-Flagge“.
  • Die medizinische Lösung: Das Thema Homosexualität wird erforscht mit dem Ziel, Homosexualität heilbar zu machen. Für Homosexuelle sollten Anreize geschaffen werden, sich heilen zu lassen.
  • Der "Homo-Deal": Homosexualität bleibt akzeptiert, jedoch sollten Homosexuelle eine "Homo-Steuer" zahlen, damit die traditionellen Familien finanziell gefördert werden können.


Schlusswort

Mir war es wichtig, einen sachlichen und kritischen Beitrag zum Thema Homosexualität zu verfassen. Viel zu oft greifen die Kritiker der Homosexualität zu stumpfsinnigen, menschenfeindlichen oder religiös-fundamentalistischen Argumenten, was aus meiner Sicht jedoch kontraproduktiv ist. Mir war es wichtig, Argumente zu liefern, die stichhaltig sind und zum Nachdenken anregen. Ich hoffe, ich kann mit meinem Beitrag diejenigen Leute unterstützen, die gegen die Homosexualität argumentieren wollen. Ich hoffe, dass ich selbst Homosexuelle zum Nachdenken anregen kann. Und ganz wichtig: Ich hoffe, ich kann die Menschen auch hinsichtlich Themen wie z.B. die Demografie als Ganzes zum Nachdenken anregen.


Mit eidgenössischen Grüssen

Ihr Florian Signer
Geostratege / Vorsitzender Sektion Appenzell