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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Die dritte Generation soll erleichtert eingebürgert werden – die PNOS sagt NEIN!  (12.03.2015)
Der Nationalrat will, dass Ausländer der dritten Generation leichter das Schweizer Bürgerrecht erhalten. Jedoch hatte bereits im Jahre 2004 das Stimmvolk eine Vorlage abgelehnt, welche die erleichterte Einbürgerung für die zweite Generation und die automatische für die dritte Generation vorsah. Laut der vorberatenden Nationalratskommission könnten sich so 5'000 bis 6'000 Personen jährlich erleichtert einbürgern lassen.

Die PNOS ist entsetzt über das Vorgehen des Nationalrates. Es ist nichts neues, dass die gutmenschlichen Überzeugungen nicht verschwinden, auch bei vernichtenden Niederlagen. Nur so ist es zu erklären, dass die praktisch gleiche Idee 11 Jahre später wieder auf dem Tisch liegt. Auch wenn die Idee eine etwas abgespeckte Variante darstellt, so ist das Endziel der Ausverkauf der Heimat, der totale Identitätsverlust! Halt einfach in kleinen Tranchen bis hin zum multikulturellen Einheitsmenschen.

Der PNOS ist zwar klar, dass ein Stück Papier noch lange keine Herkunft ändert und dass eingebürgerte Menschen nie zu unserem Volk gehören werden. Es ist aber eine Frechheit, wie die Regierung den Schweizer Pass allen zugänglich machen und das Gesicht unseres Landes dadurch verändern will.

Die PNOS bleibt bei ihrem Motto:

Wir sind Eidgenossen, denn Schweizer kann jeder werden!
22.02.2015 - Parolen zur Volksabstimmung vom 8. März
In gut zwei Wochen wird der Schweizer Souverän über zwei Volksinitiativen zu befinden haben, die beide einschneidende finanzielle Auswirkungen (sowohl für den Staat als auch für die Haushalte) zur Folge haben, sollten sie denn vom Stimmvolk angenommen werden. Beim ersten Volksbegehren geht es um die Steuerbefreiung der Kinderzulagen und damit um die finanzielle Entlastung von Familien.

17.02.2015 - Rassistische Schweizer!
Jede vierte Person in der Schweiz ist fremdenfeindlich eingestellt. Das soll aus dem Bericht zu rassistischen und diskriminierenden Einstellungen in der Schweiz hervorgehen, den das Innendepartement (EDI) in Auftrag gegeben hat. Ausserdem geht aus der Studie auch hervor, dass wir offenbar gerne mit unseren italienischen Nachbarn zusammenarbeiten, jedoch die Albaner bei der Arbeit gerne meiden.

01.02.2015 - Sven Skoda im Oberaargau
Am Samstag, den 31. Januar 2015, fand im Oberaargau ein Vortrag mit Sven Skoda statt. Der volle Saal bestätigte einmal mehr die gute Wahl des Referenten vonseiten der PNOS. Sven Skoda – ein ungebrochener Kämpfer für Volk und Heimat! Sven Skoda ist 36 Jahre alt und kommt aus Düsseldorf. Er referierte über den AB-Mittelrheinprozess und zog die Zuhörer in seinen Bann.

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