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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Mein offener Brief, zum Brexit Grossbritanniens.  (25.06.2016)
Die Briten haben gestern mit einem sehr engen Wahlresultat, über den Austritt aus der EU entschieden. Das Resultat sagt aber ganz klar aus, dass die Wirtschaftsmotoren England und Wales mehr Stimmen zum Brexit abgegeben haben, wie die anderen nicht so produktiven Länder Schottland und Nordirland. Das Wahlresultat zeigt also auf, die Wirtschaftszentren und deren Bevölkerung Grossbritanniens, sind gegen Europa. Ich finde es sehr gut, dass einmal eine Nation der EU Paroli bietet, das Diktat der EU ablehnt, sich auf seine eigenen Werte besinnt und das Risiko auf sich nimmt, welches nun wie auch immer, auf sie zukommen wird. Grossbritannien hat schon viele Krisen gemeistert und wird auch diese verkraften, neu und selbstständig beginnen, ob die EU diese Krise verkraften wird, werden wir bald sehen.

Wir Schweizer sollten uns das Beispiel der Briten verinnerlichen, auch wir sind ein freies, unabhängiges Land und keine Nation welche sich von der EU etwas vorschreiben lassen muss. Martin Naef, Zürcher SP-Nationalrat und Co-Präsident der Neuen Europäischen Bewegung Schweiz sagt: «Heute ist kein guter Tag für Europa und damit auch kein guter Tag für die Schweiz.» Ich denke aber, es ist ein sehr guter Tag für die Schweiz, wir erkennen endlich wie zerbrechlich und schwach das Gefüge der EU ist und sollten nun auch unsere Werte, ohne Rücksicht und Angst in Brüssel vermitteln. Ein Rahmenabkommen mit der EU brauchen wir nicht, die Masseneinwanderungsinitiative bestimmen wir und nicht das EU-Parlament. Bilaterale Verträge sollen uns nicht mehr unter Druck von Europa aufgezwungen werden, die Schweiz ist ein souveräner Staat und kann selber bestimmen und das sollten unsere Politiker in Bern auch endlich umsetzen.

Good luck and congratulations to the UK, you still have „eggs“...

C. T.
13.06.2016 - Fussballfieber in Frankreich
Die Europameisterschaft in Frankreich ist in vollem Gange. 24 Mannschaften aus Europa messen sich in der wohl beliebtesten Sportart auf dem weissen Kontinent. So weit so gut. Schaut man hinter die Kulissen, so wird schnell klar was der Weltfussball, insbesondere der europäische Fussball verkörpern soll. Kaum eine Mannschaft ist noch eine kulturell geschlossene Truppe.

Startelf (National-)Mannschaft
18.05.2016 - Abstimmungsparolen
Nein zur Änderung des Asylgesetzes (AsylG) Mit den Änderungen am bestehenden Asylgesetz sollen in Zukunft die Verfahren verkürzt werden. Unter anderem sieht diese Revision kostenlosen Rechtsbeistand für Asylsuchende und Zwangsenteignungen der Einheimischen vor. Aus diesen Gründen ist die Änderung des Asylgesetzes unbedingt abzulehnen. Die Bearbeitung der Anträge würde zwar effizienter werden, aber das hätte zur Folge, dass dann noch mehr illegale Einwanderer aufgenommen würden.

01.05.2016 - Tag der eidgenössischen Arbeit!
Die PNOS ist mit rund 20 Mitgliedern vor das UNIA Gebäude in Langenthal aufmarschiert und für den eidgenössischen Arbeiter protestiert. Wieso vor dem UNIA-Gebäude? Die UNIA ist in den letzten Jahren zur grössten Schweizer Gewerkschaft angewachsen. Also jene Gewerkschaft, die stets bemüht ist, damit wir faire Löhne erhalten sollen. Aber auf der anderen Seite stellte sich die UNIA nie gegen die Masseneinwanderung.

1. Mai Demo

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