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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Irakerin holt roten Pass mit Schwimmunterricht  (22.09.2014)
Der Aargauer CVP-Politiker Franz Hollinger lehnt die Einbürgerung einer jungen Irakerin aus streng islamistischem Elternhaus im Grossrat ab. Als Anwalt (bezahlt mit unserem Steuergeld?) erzwingt er die Einbürgerung desselben Mädchens. Geld stinkt nicht, aber würde der vermögende Katholik einen katholischen Eidgenossen in Not unentgeltlich vertreten?

Welchen Sinn die Einbürgerung von völlig kulturfremden Menschen hat, kann niemand erklären, die Risiken sind aber offensichtlich. Grund für die Einbürgerung sei laut Zeitung die Bereitschaft, mit Burkini am geschlechtergetrennten Schwimmunterricht teilzunehmen. Der Schwimmunterricht an unseren Schulen ist weder ein religiöses noch ein nationales Ritual, sondern eine Vorkehrung, um die jungen Menschen vor dem Ertrinken zu schützen, sollten sie später in ihrem Leben einmal im Wasser Abkühlung suchen. Kann künftig auch das Annehmen von Sozialleistungen oder einer medizinischen Behandlung in der Schweiz als Beweis für die gelungene „Integration“ und die Einbürgerung herangezogen werden? Wie blöd sind wir (bzw. unsere Politiker) eigentlich?

Für die Islamisten sind wir Ungläubige, die es zu bekehren oder zu töten gilt. Wenn wir sie hätscheln und ihnen gar noch unser Bürgerrecht nachwerfen, dann sehen sie uns erst recht als minderwertige Kreaturen an, die es zu vernichten gilt. Angesichts des IS-Terrors und dem Islamismus mitten in Europa, muss auch die Schweiz erwachen.


18.09.2014 - Kampagne
PNOS 2014-09-17_d_friederich














03.09.2014 - Parolen zur Volksabstimmung vom 28. September
In etwas mehr als drei Wochen stimmt der Schweizer Souverän über eine sozial- sowie eine wirtschaftspolitische Initiative ab. Einerseits soll das Stimmvolk (erneut) darüber bestimmen, ob in der Schweiz anstelle der über 50 Grundversicherer nur noch eine öffentliche Krankenkasse die Bevölkerung krankenversichert. Anderseits soll der Souverän darüber entscheiden, ob das Gastrogewerbe ebenfalls von einem reduzierten Mehrwertsteuersatz profitieren soll.

29.08.2014 - Schwule hebeln Gesetze aus
Homosexuelle Paare dürfen in der Schweiz basierend auf der Gesetzgebung keine Kinder adoptieren. Einem schwulen Paar ist es dennoch gelungen, die Schweizer Gesetze zu umgehen und die Behörden auszutricksen, indem es mit Spermien von einem der Männer eine Leihmutter in den USA befruchten liessen. Da die Frau, welche das Kind ausgetragen hat, und deren Mann das Elternrecht ablehnten, übertrug das kalifornische Gericht das Elternrecht dem Samenspender, also dem Schweizer Mann.


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