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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Die Grasburg: ein historisches Denkmal im Schwarzeburgerland an der Sense  (12.04.2014)
Mit der bereits begonnen Kampagne (Flugblattaktion) „Geschichte schafft Identität“ werden wir zukünftig einmal im Monat einen Text auf unserer Weltnetzseite über ein historisches Ereignis oder Ausflugsziel veröffentlichen.
PNOS 2014-04-12_grasburgFür kurz gebundene Ausflügler oder Leute, die einen gemütlichen, sonnigen Nachmittag an einem historischen Fleck verbringen wollen, empfiehlt es sich, die etwa drei Kilometer nordwestlich vor Schwarzenburg (Kanton Bern) liegende Grasburg zu besuchen. Etwa fünf Minuten vom Parkplatz entfernt ist diese zu Fuss gut erreichbar. Die einzelnen Teile der Burg sind in einem guten Zustand erhalten und ragen mit ihren starken Mauern aus Teilen einer Waldlichtung hervor. Bei Sonnenschein hat man von der Burg aus einen wunderschönen Ausblick über die Sense. Für Wanderer führen verschiedene Wege dann weiter hinunter bis zur Sense, wo eine ausgiebige Wanderung in verschiedene Richtungen unternommen werden kann.

Zur Geschichte
Über die Grasburg ist erst seit dem 13. Jahrhundert etwas Schriftliches bekannt. Die Zeit davor wird in Erzählungen und Gedichten festgehalten. Unter den Zähringern wurde die einst kleine Ritterburg zur Reichsfeste erhoben und ausgebaut. Von hier aus wurde die Herrschaft Grasburg, das heutige Amt Schwarzenburg, verwaltet und regiert. Nach dem Aussterben der Zähringer ging die Herrschaft Grasburg zunächst an Kiburg und nach dem Erlöschen dieses Geschlechts an die Habsburger. Auf dem Schloss residierte ein Reichsvogt.

Um etwa 1310 verpfändete Kaiser Heinrich VII. die Feste und Herrschaft Grasburg dem Herzog Amadeus von Savoyen. Die Herrschaft Grasburg galt als gemeine Herrschaft Berns und Freiburgs.

Als sich die Herzöge von Savoyen immer mehr nach Süden orientierten, verlor die abgelegene Grasburg zunehmend an Bedeutung. 1423 verkaufte der Herzog Amadeus VIII. die Herrschaft der Grasburg für 6000 französische Goldtaler zu gleichen Teilen und Rechten an die Kantone Bern und Freiburg. Nun standen dem Schwarzenburgerland schwere Zeiten bevor, welche 375 Jahre andauern sollten: Die Doppelherrschaft der beiden Kantone Bern und Freiburg. Fünf Jahre regierte der heutige Nachbarkanton über Schwarzenburg, dann wieder fünf Jahre Bern, immer abwechselnd. Da weder der eine noch der andere Kanton dieses Ländchen unterstützen wollte, da dies sonst dem anderen von Nutzen hätte sein können, verarmte das schöne Schwarzenburgergebiet vollends. 1803 kam Schwarzenburg auf eigenes Begehren definitiv zum Kanton Bern.

Im Jahre 1894 kam die Grasburg wieder in den Besitz der Stadt Bern, denn seit 1845 gehörte sie einem Privaten. Bern kaufte nebst der Grasburg auch noch das Schlössligut und dessen Quellrechte. Im Frühling 1902 drohte der vordere Turm der Grasburg einzustürzen. Wegen dieser latenten Gefahr für Besucher wurde eine vier Jahre dauernde Teilerneuerung vorgenommen, welche 1928-1931 fortgesetzt wurde. Dem zunehmenden Verfall dieser markanten Burgruine wurde durch eine neuerliche Renovation in den Jahren 1983/84 Einhalt geboten. Damals wurden vor allem das überwucherte Mauerwerk gesäubert, die Mauerkronen durch Grasauflagen vor der weiteren Verwitterung geschützt. Das Gelände wurde zusätzlich mit Geländer und Absperrungen gesichert. Die Grasburg ist bis heute den Besuchern gut erhalten geblieben.
31.03.2014 - 5. ordentliche GV
Die PNOS lud am vergangenen Freitag zur 5. ordentlichen Generalversammlung im Oberaargau. Der Andrang war gross und der Saal bis auf den letzten Platz belegt. Die GV war ein voller Erfolg und es konnten neue Kontakte geknüpft werden. Um 20. 30 Uhr eröffnete Parteipräsident Dominic Lüthard die Veranstaltung. Nach ein paar formellen Informationen präsentierte Lüthard einen Jahresrückblick und informierte die Teilnehmer über Aktionen der Partei im Jahr 2013.

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26.03.2014 - „Vision Europa“ – Europa-Kongress der JN in Kirchheim
Am Wochenende des 22. und 23. März fand in Kirchheim/Thüringen der von den Jungen Nationaldemokraten (JN) organisierte Kongress „Vision Europa“ statt. Natürlich durfte die PNOS diesem Anlass nicht fernbleiben. Zudem anwesend waren u.a. Vertreter der British National Party, des italienischen Blocco Studentesco von Casa Pound, der Identitären Deutschlands, der Europäische Aktion und der norwegischen Nordisk Ungdom (Nordische Jugend).

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11.03.2014 - Islam soll zur Landeskirche werden
Das Rad wird weiter und weiter gesponnen, bis die abendländische Kultur völlig aus den Fugen gerät und eines Tages nur noch eine Minderheit im eigenen Land darstellt. Völlig übertrieben finden Sie? Wir überhaupt nicht! Der Islam neigt dazu, immer fordernd seine Ziele erreichen zu wollen. Es gibt hunderte von Beispielen, die belegen, dass der Islam nicht oder nur sehr schwer anpassungsfähig ist.


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