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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Parolen zur Volksabstimmung vom 28. September  (03.09.2014)
In etwas mehr als drei Wochen stimmt der Schweizer Souverän über eine sozial- sowie eine wirtschaftspolitische Initiative ab. Einerseits soll das Stimmvolk (erneut) darüber bestimmen, ob in der Schweiz anstelle der über 50 Grundversicherer nur noch eine öffentliche Krankenkasse die Bevölkerung krankenversichert. Anderseits soll der Souverän darüber entscheiden, ob das Gastrogewerbe ebenfalls von einem reduzierten Mehrwertsteuersatz profitieren soll. Die PNOS empfiehlt, beide Vorlagen aus den folgenden Gründen anzunehmen:

Mehr Qualität bei tieferen Kosten – Ja zur Einheitskasse
Jährlich wenden die über 50 Schweizer Krankenversicherer Hunderte von Millionen Franken auf für Administration, Werbung und Marketing sowie koordinierte Behandlungen. Indem eine öffentliche Einheitskasse eingeführt würde, könnten Kosten gespart und die Qualität der Schweizer Gesundheitsversorgung erhöht werden. Der Scheinwettbewerb zwischen den Kassen, das gegenseitige Abjagen von „guten Risiken“ (also jungen, gesunden Prämienzahlern) mithilfe von Dumpingprämien sowie die jährlich-horrenden und überdies bei manchen Kassen höchst intransparenten Preissteigerungen würde damit der Vergangenheit angehören. Deshalb empfiehlt die PNOS, die Vorlage anzunehmen.

Benachteiligung stoppen – Ja zu gerechten Besteuerung
Heute bezahlt der Konsument für dieselben Produkte unterschiedliche Mehrwertsteuersätze. Wenn ein Konsument nämlich ein Mineralwasser an einem Imbisstand konsumiert, zahlt er aktuell 2.5% Mehrwertsteuer, im gegenüberliegenden Restaurant aber deren 8%. Die unsinnige Begründung des Gesetzgebers: Wenn der Konsument ein und dasselbe Produkt mitnimmt, ist es ein Grundbedürfnis, wenn er es aber in einem Lokal konsumiert, ist es ein Luxusgut. Dabei ist die Gastrobranche nach wie vor einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Schweiz und bildet überdies unzählige Berufsleute aus. Dass diese Branche gegenüber Imbissständen benachteiligt wird, muss unbedingt behoben werden. Deshalb empfiehlt die PNOS, die Volksinitiative „Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes“ anzunehmen.
29.08.2014 - Schwule hebeln Gesetze aus
Homosexuelle Paare dürfen in der Schweiz basierend auf der Gesetzgebung keine Kinder adoptieren. Einem schwulen Paar ist es dennoch gelungen, die Schweizer Gesetze zu umgehen und die Behörden auszutricksen, indem es mit Spermien von einem der Männer eine Leihmutter in den USA befruchten liessen. Da die Frau, welche das Kind ausgetragen hat, und deren Mann das Elternrecht ablehnten, übertrug das kalifornische Gericht das Elternrecht dem Samenspender, also dem Schweizer Mann.

13.08.2014 - Keine „Russian Knights“ Teilnahme an der AIR14
Es kam wie es kommen musste: Die Russische Fliegerstaffel „Russian Knights“ wurde durch das VBS (in Rücksprache mit dem EDA) an der AIR14, die Ende August/Anfang September in Payerne stattfindet, ausgeladen. Es stellt sich daher die Frage: Warum und wieso und was sind die Hintergründe der Ausladung? In der Medienmitteilung des VBS heisst es: „Es ist auch in Krisenzeiten wichtig, Kontakte zu erhalten und zu pflegen.

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03.08.2014 - Nationalfeiertag
Am 1. August rief die PNOS ihre Mitglieder zu einem reichhaltigen Zmorge in die Region Oberaargau. Letztes Jahr hatte die PNOS zum ersten Mal ein „1. August -Zmorge“ organisiert, dies als Alternative zur Rütlifeier. Dieses Jahr waren wir überrascht worden vom Ansturm der Eidgenossen. Weit über 80 Erwachsene und rund 25 Kinder nahmen an unserer Veranstaltung teil.

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