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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Schweizer Armee – erneutes Trauerspiel  (09.04.2015)
Sieben albanisch-schweizerische Doppelbürger lassen sich in einem Zugabteil ablichten - die Schweizer Uniform angezogen und mit Albanischer Flagge im Hintergrund.

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Eine neue Studie soll jetzt sogar beweisen, dass wir ohne Migranten keine funktionsfähige Armee mehr hätten und jeder dritte Rekrut bereits einen Elternteil aus dem Ausland hat. Die Doppelbürger seien offenbar sogar viel motivierter und engagierter, wird gemäss einer ETH-Umfrage behauptet.

Die PNOS ist keineswegs erstaunt über den möchtegern Stolz der Kosovaren und Albaner in unserer Armee. Dies erscheint uns als eine Art Kompensation – so haben sie doch wie Feiglinge ihre Heimatländer verlassen und werden von der dortigen Bevölkerung weitestgehend verachtet und verspottet. So wird offenbar versucht, einen pseudo Stolz zu präsentieren, der angesichts der Situation, in der sich die Albaner befinden, einfach nur lächerlich ist.

Die PNOS verweist auf ihr Parteiprogramm und lässt weitere Kommentare sein.

Hier der Verweis zum Parteiprogramm: http://pnos.ch/media/parteiprogramm_de.pdf

ParteiprogrammUnter 7.2.2 in unserem Parteiprogramm steht:

Charakterliche Schulung der Rekruten. Zivile Nutzbarmachung der militärischen Ausbildung. Keine Rekrutenschule für Doppelbürger.

Während der Dienstzeit, vor allem der Rekrutenschule, muss ein besonderes Augenmerk auf die charakterliche Schulung gelegt werden. Eigenschaften wie Kameradschaft, Einsatz für das Gemeinwohl, Zurückstellung der Eigeninteressen und Disziplin helfen den Rekruten auch im Zivilleben, mit schwierigen Situationen umzugehen. Die Tendenz, militärische Diplome und Ausbildungen (z.B. Führerscheine, Kader- und Sanitätsausbildungen) auch im Zivilleben nutzbar zu machen, ist begrüssenswert und steigert die Attraktivität der Armee.

Bis die Doppelbürgerschaft abgeschafft ist, sollen Doppelbürger keinen Militärdienst leisten dürfen.
30.03.2015 - 6. ordentliche Generalversammlung der PNOS
Die 6. ordentliche Generalversammlung der PNOS fand im Oberaargau im Kanton Bern statt. Im Jahre 2014 konnte erfolgreich die Mitgliederzahl ausgebaut werden, dabei achtet die PNOS stets auf die Qualität der Mitglieder. Ein kurzer Rückblick: Die PNOS veranstaltete diverse Vorträge, so zum Beispiel der von Dr. Pierre Krebs oder Adrian Segessenmann.

12.03.2015 - Die dritte Generation soll erleichtert eingebürgert werden – die PNOS sagt NEIN!
Der Nationalrat will, dass Ausländer der dritten Generation leichter das Schweizer Bürgerrecht erhalten. Jedoch hatte bereits im Jahre 2004 das Stimmvolk eine Vorlage abgelehnt, welche die erleichterte Einbürgerung für die zweite Generation und die automatische für die dritte Generation vorsah. Laut der vorberatenden Nationalratskommission könnten sich so 5'000 bis 6'000 Personen jährlich erleichtert einbürgern lassen.

22.02.2015 - Parolen zur Volksabstimmung vom 8. März
In gut zwei Wochen wird der Schweizer Souverän über zwei Volksinitiativen zu befinden haben, die beide einschneidende finanzielle Auswirkungen (sowohl für den Staat als auch für die Haushalte) zur Folge haben, sollten sie denn vom Stimmvolk angenommen werden. Beim ersten Volksbegehren geht es um die Steuerbefreiung der Kinderzulagen und damit um die finanzielle Entlastung von Familien.


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