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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Buchempfehlung-Albtraum Zuwanderung  (18.07.2014)
Zur aktuellen Einwanderungsdebatte empfehlen wir folgendes Buch:

Albtraum Zuwanderung
Von Udo Ulfkotte

PNOS 2014-07-18_albtraumDieses Buch öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist.

Wie sieht unsere Zukunft nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise und unter Berücksichtigung des millionenfachen Unterschichtenimports aus fremden Kulturkreisen tatsächlich aus? Wo belügen uns Politik und Medien? Bestsellerautor Udo Ulfkotte überwindet bei der Beantwortung dieser Fragen die Grenzen der politischen Korrektheit.

Um die aktuelle Krise zu bewältigen und die Schulden abtragen zu können, benötigen wir in großer Zahl leistungsbereite und leistungsfähige Menschen. Doch viele von diesen infrage Kommenden wandern aus oder sind in Gebärstreik getreten, während sich die Vertreter zugewanderter bildungsferner Bevölkerungsgruppen stark vermehren. Es sind Menschen, die in Ländern mit einer intelligenten Einwanderungspolitik wie Kanada, Australien oder Neuseeland keine Chance hätten. Viele der Migranten sind nicht nur keine Hilfe, sondern sie müssen vom Steuerzahler teils lebenslang alimentiert werden.
Die Ereignisse in London vom August 2011, in deren Folge durch Chaoten Gewalt ganze Stadtteile in Flammen aufgingen, zeigen überdeutlich, was geschieht, wenn die dem Sozialstaat zur Verfügung stehenden Finanzmittel immer knapper werden und Zuwendungen gekürzt werden müssen: Migranten verhalten sich dann plötzlich so, wie wir es bisher nur aus Bürgerkriegsgebieten der Dritten Welt kannten. Diese Entwicklung wird sich auch im deutschsprachigen Raum fortsetzen. Wir müssen künftig offen aussprechen, was falsch gemacht wurde und dürfen die Wahrheit nicht länger mit einem Tabu belegen. Verdrängtes, das nicht ans Licht gebracht wird, kommt eines Tages auf gewaltsame Weise zum Vorschein.

Udo Ulfkotte redet in diesem Buch Klartext und belegt die geschilderten Fakten mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien sowie mehr als 1.000 hochinteressanten Quellenverweisen.

Das Buch ist erhältlich unter www.buecher-nz.ch Rubrik: Nationale Politik

Preis: 26.00 Fr. inkl. Portokosten

18.07.2014 - Zürich bekommt Verstärkung
Es freut uns sehr, dass in Zürich die PNOS auf dem Vormarsch ist. Seit einigen Jahren unterhält die PNOS ein aktives Infoportal im Kanton Zürich. Nun hat die PNOS Zürich auch ihren offiziellen Vertreter im Kanton. Oscar Wolfensberger ist neuer Leiter des Infoportals Zürich und ist wohnhaft in der Stadt Zürich. Bereits zahlreiche Aktionen hat Oscar Wolfensberger mitgetragen, so zum Beispiel Flugblattaktionen in Zürich, die Unterstützung der „Schweizerpassverteilaktion“ in Langenthal mit der dortigen Sektion und nicht zuletzt waren auch die Zürcher die Initianten für den „Schweizerpass“.

PNOS 2014-07-14_vorstand_zurich
08.07.2014 - Schlachtgedenken in Sempach
Die nationale Bewegung der Schweiz ist auch dieses Jahr in Sempach aufmarschiert. Wir konnten eine würdige Feier im nationalen Kreis ohne die Einheitsmedien und Störenfriede abhalten. Der Marsch startete beim Parkplatz am See von Sempach. Mit zahlreichen Fahnen und einem wunderschönen Kranz wurde der Umzug angeführt. Beim Winkelrieddenkmal versammelten sich die Teilnehmer und lauschten dem Trio mit den “Schwizerörgeli”, welche das Sempacherlied bei der Ankunft der Teilnehmer spielten.

PNOS 2014-07-08_sempach
07.07.2014 - Vergewaltiger Lynchmord in Neuenburg (D)
Ein 27-jähriger Mann aus dem arabischen Raum ohne Wohnsitz in der BRD, vergewaltigt am Donnerstag 12. Juni 2014 eine emigrierte Libanesin (26) in der Nähe von Neuenburg. Die junge Frau reicht eine Anzeige ein, der Täter wird per Haftbefehl gesucht, dieser ist bereits wegen sexuellen Übergriffen Aktenkundig. Noch bevor die Polizei den Täten fassen konnte, trafen der Bruder (17), Vater (48) und ein Bekannter des Opfers den Täter.


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