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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Abstimmungsparolen  (08.02.2016)
JA! zur Abschaffung der Heiratsstrafe!

Die Volksinitiative der CVP Schweiz will die Benachteiligung der Ehe und der eingetragenen Partnerschaften gegenüber anderen Lebensformen konsequent beseitigen und enthält einen klaren Auftrag an den Gesetzgeber: Verheiratete und eingetragene Paare dürfen gegenüber Konkubinatspaaren nicht mehr benachteiligt werden.

Unter der sogenannten „Heiratsstrafe“ versteht man die steuerliche Schlechterstellung von Doppelverdiener-Ehepaaren gegenüber unverheirateten Paaren. Zweiverdienerpaare, die gemeinsam mehr als 80 000 Franken netto im Jahr verdienen (ohne Kinder) oder 120 000 Franken (mit Kindern), sind nach der Hochzeit steuerlich schlechter gestellt, als noch vor der Eheschliessung.

Das Bundesgericht hat die Benachteiligung von Verheirateten bereits vor Jahrzehnten festgehalten, geschehen ist jedoch bisher nichts.

Die PNOS sagt JA zur Abschaffung der Heiratsstrafe!


JA! zur „Volksinitiative zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer“ (Durchsetzungs-Initiative)

Die Ausschaffungsinitiative muss endlich umgesetzt werden!

Nach langwierigen Debatten haben sich National- und Ständerat geweigert, die Ausschaffungs-Initiative konsequent umzusetzen. Die vom Parlament beschlossene Umsetzungsgesetzgebung beinhaltet eine unbrauchbare Härtefallklausel. Das heisst: Eine Ausschaffung muss nicht zwingend vorgenommen werden. Mit dieser Härtefallklausel haben die Richter die Möglichkeit, von einer Ausschaffung abzusehen: Man kann immer einen Grund finden, weshalb der verurteilte Straftäter die Schweiz nicht verlassen muss.

Die PNOS schliesst sich der Forderung der SVP-Initiative vollumfänglich an und empfiehlt dem Stimmbürger klar mit JA zu stimmen.


NEIN zur 2. Gotthard-Röhre

Das Schweizer Volk hat 1994 den Bund beauftragt, die Menschen in den Alpentälern vor dem Strassen-Transitverkehr zu schützen. Dafür wurden Milliarden in die neuen Eisenbahntunnels (NEAT) am Gotthard und Lötschberg investiert. Doch nun will Bundesbern die NEAT konkurrenzieren und neue Kapazitäten auf der Strasse schaffen. So donnern bald einmal doppelt so viele Lastwagen wie heute durch die Alpen.

Mit einer 2. Röhre wird die Schweiz zur Transithölle. Darum hat das Schweizer Volk schon zweimal Nein zur 2. Röhre gesagt. Es gibt mehr als genug Kapazität auf der Schiene: Schon heute sind die Schienenkapazitäten nur mit knapp 60 Prozent ausgelastet. Mit der Eröffnung des Basistunnels stehen am Gotthard zusätzliche 40 Prozent zur Verfügung. Diese Bahn-Kapazität sollte genutzt werden, bevor daran gedacht wird, die Nord-Süd Strassenachse auszubauen.

Die PNOS ist sich der Situation auf Schweizer Strassen durchaus bewusst. Doch sind wir generell der Meinung, dass nicht einfach Autobahnen und Tunnel weiter ausgebaut werden müssen, sondern die Anzahl der hier lebenden Personen schnellstens angepasst werden muss. Im Klartext: Die Schweiz ist überbevölkert, jedoch leider nicht mit Eidgenossen, sondern mit Importvölkern aus allen Ecken und Regionen der Welt.


Ja zur Initiative gegen die Spekulationen mit Nahrungsmitteln

Agrarrohstoffe sind kein Produkt wie jedes andere. Für Nahrungsmittel müssen strengere Regeln gelten, da sie unser aller Lebensgrundlage sind. Die Gefahr, dass Spekulation die Preise verzerrt und Hunger verursacht, dürfen wir nicht in Kauf nehmen.

Auch wenn Wettereinflüsse wie Dürreperioden oder Frost weit grösseren Einfluss auf die Preise der Grundnahrungsmittel haben als die Spekulation, kann so ein Anfang in die richtige Richtung unternommen werden. Auch staatliche Interventionen wie Exportbeschränkungen beeinflussen die Preise wohl weit mehr. Auch gibt es in der Schweiz keine Handelsplätze für Nahrungsmittelderivate. Die wichtigsten Rohstoffbörsen liegen in den USA und in der EU. Deshalb würde wohl ein Verbot in der Schweiz die internationalen Märkte kaum beeinflussen.

Die PNOS findet den Ansatz trotzdem richtig und unterstützt diese Initiative.
20.01.2016 - Das WEF gehört verboten!
Das WEF hat begonnen: dabei sind 703 Chief Executive Officers (CEO) unter den 2795 offiziell eingeladenen Teilnehmern; also ein Viertel aller Teilnehmer sind CEO. Dabei sind zum Beispiel Susan Wojcicki, CEO Youtube, die CEO von Nike, Monsanto, Morgan Stanley oder Nasdaq usw. 491 aller Teilnehmer sind Verwaltungsratspräsidenten eines Unternehmens. Die Besprechungen und Entscheidungsprozesse im WEF sind völlig undurchsichtig und gelangen höchstens durch Zufall an die Öffentlichkeit, besonders was sich in den Hinterzimmern, ausserhalb der Konferenzen abspielt, lässt sich nur erahnen.

WEF 2016
19.01.2016 - Freispruch für Dominic Lüthard (Parteipräsident PNOS) und Willi Frommenwiler (Präsident Autopartei BE)
Im Nachgang an die Anti-Minarettdemonstration im Jahre 2010(!) in Langenthal erhob ein Privatkläger gegen Dominic Lüthard und Willi Frommenwiler Anzeige wegen verschiedener Delikte. Lüthard musste sich zu folgenden Anklagepunkten vor Gericht behaupten: mehrfach unlauterer Wettbewerb, mehrfache üble Nachrede und Nichtverhinderung einer strafbaren Veröffentlichung.

Anti-Minarettdemonstration 2010
18.01.2016 - Ausland - Soldaten Odins marschieren durch Finnlands Städte
In Finnland formieren sich Bürgerwehrgruppen um die dortige Bevölkerung vor islamistischen Eindringlingen zu schützen. Ein paar junge Männer hatten bereits letztes Jahr die Soldaten Odins in Kemi gegründet, einer Hafenstadt, in der viele Flüchtlinge von Schweden her einreisen. Unsere Presse kommentierte die aufopferungsvolle Arbeit, welche die jungen Männer übernehmen mit folgenden beschämenden Worten:

Gruppenfoto der Sektion Ostschweiz

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