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  Pnos - Partei National Orientierter Schweizer  



Schlachtfeier Sempach  (12.07.2016)
Die nationale Bewegung der Schweiz ist auch dieses Jahr in Sempach aufmarschiert. Mit rund 80 Eidgenossen konnten wir eine würdige Feier im nationalen Kreis ohne die Einheitsmedien und Störenfriede abhalten.

Nach den Redebeiträgen wurde eine Schweigeminute für die gefallenen Helden abgehalten.

Auch im nächsten Jahr werden wir den gefallenen Helden von Sempach wiederum gedenken.

Die PNOS bedankt sich bei den lokalen Eidgenossen für die reibungslose und gutgeglückte Schlachtfeier. Ebenfalls besten Dank an alle anwesenden Eidgenossen.

Schlachtfeier Sempach

Schlachtfeier Sempach
25.06.2016 - Mein offener Brief, zum Brexit Grossbritanniens.
Die Briten haben gestern mit einem sehr engen Wahlresultat, über den Austritt aus der EU entschieden. Das Resultat sagt aber ganz klar aus, dass die Wirtschaftsmotoren England und Wales mehr Stimmen zum Brexit abgegeben haben, wie die anderen nicht so produktiven Länder Schottland und Nordirland. Das Wahlresultat zeigt also auf, die Wirtschaftszentren und deren Bevölkerung Grossbritanniens, sind gegen Europa.

13.06.2016 - Fussballfieber in Frankreich
Die Europameisterschaft in Frankreich ist in vollem Gange. 24 Mannschaften aus Europa messen sich in der wohl beliebtesten Sportart auf dem weissen Kontinent. So weit so gut. Schaut man hinter die Kulissen, so wird schnell klar was der Weltfussball, insbesondere der europäische Fussball verkörpern soll. Kaum eine Mannschaft ist noch eine kulturell geschlossene Truppe.

Startelf (National-)Mannschaft
18.05.2016 - Abstimmungsparolen
Nein zur Änderung des Asylgesetzes (AsylG) Mit den Änderungen am bestehenden Asylgesetz sollen in Zukunft die Verfahren verkürzt werden. Unter anderem sieht diese Revision kostenlosen Rechtsbeistand für Asylsuchende und Zwangsenteignungen der Einheimischen vor. Aus diesen Gründen ist die Änderung des Asylgesetzes unbedingt abzulehnen. Die Bearbeitung der Anträge würde zwar effizienter werden, aber das hätte zur Folge, dass dann noch mehr illegale Einwanderer aufgenommen würden.


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